Setze deine Einstellungen. Ein leerer Einstellungen-Tab gibt RPBuddy
fast nichts zum Arbeiten. Fünf Zeilen Hintergrundgeschichten-Aufhänger
und ein gewählter Tonfall machen einen riesigen Unterschied.
Sprich wie eine Person, nicht wie ein Spieler. „Ich öffne die Tür"
funktioniert, aber „Ich drücke die Tür auf und schaue, ob jemand
dahinter ist" gibt dem NPC mehr, worauf er reagieren kann. Körpersprache
und Tonfall sind wichtig, nicht nur Schlüsselwörter.
Lass Handlungen zählen. Wenn ein NPC etwas anbietet, nimm an oder
lehne ab — im Charakter. Beide Richtungen sind gültiges Spiel.
Spare die Journal-Einstellungen für nach einer Sitzung auf. Mitten
im Gespräch die Einstellungen zu ändern kann störend sein. Setze sie,
spiele eine Weile, dann passe beim nächsten Tageswechsel an.
Die Welt hat eine Meinung. Sie wird versuchen, dich in Richtung
einer Geschichte zu lenken. Wenn du lieber wandern möchtest, erkunde
einfach — die Welt passt sich innerhalb von ein bis zwei Tagen an.
Sei großzügig mit Gruppenmitgliedern. Rekrutierte NPCs bekommen
ihre eigene Stimme in Szenen. Sie machen Gespräche reicher. Nimm Leute
mit, auch wenn du sie nicht unbedingt brauchst.